Gebetshaus Bad Rotenfels

Nahe ist der Herr allen, die IHN anrufen, allen, die IHN in Treue anrufen!      Ps 145,18

Das Gebetshaus Bad Rotenfels stellt sich vor

Auf unserer Homepage gibt es Informationen über uns.

Das Gebetshaus Bad Rotenfels ist während der Gebetszeiten für Besucher geöffnet. Jeder ist unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln willkommen.

Nähere Infos zu den Gebetszeiten gibt es im Gebetshauskalender

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Der Weihnachtsbaum
Kurzfassung des 4. Tages aus dem Adventskalenderbuch
von Oskar König:

24x Weihnachten neu Erleben

Alle, die an Weihnachten einen geschmückten Tannenbaum im Wohnzimmer aufstellen, wissen, dass dieser einige Tage nach Weihnachten wieder ausgedient haben wird und entsorgt werden muss.
Ein großes schwedisches Möbelhaus macht daraus eine geschickte Werbestrategie. Der Ansatz ist simpel. Wo der Tannenbaum nicht mehr steht, ist dann Platz für ein neues gutes Stück aus dem Winterschlussverkauf ...
Marie Kondo dagegen gibt Anleitungen für richtiges Platz schaffen. Marie ist eine Ikone der Ordnung, ihre Anleitungen ein Mega-Trend. Ihre Aufräummethode ist in Deutschland unter dem Begriff: Magic Cleaning bekannt. Die erfolgreiche Japanerin hat ein gleichnamiges Buch veröffentlicht: Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.
Der durchschlagende Erfolg ihres Buches zeigt auch, wie groß unsere Sehnsucht ist, Ordnung zu schaffen. In ihrer Kunst des Wegwerfens geht sie nach dem Prinzip vor, nur das zu behalten, was Freude bereitet, und sich von dem wertschätzend zu verabschieden, was uns weder glücklich macht, noch unbedingt notwendig ist. Damit hat Marie Kondo das Rad nicht neu erfunden. Ihr Ansatz erinnert genau betrachtet an eine Aussage des Apostels Paulus, Autor vieler Briefe im Neuen Testament. Bereits vor über 2000 Jahren riet er seinen Lesern: „Prüft alles ... und behaltet das Gute“ (1.Thessalonicher 5, 21). Dieses Prinzip klingt einfacher als es ist. Offensichtlich machen wir es paradoxerweise oft umgekehrt. Wir werfen den Weihnachtsschmuck aus dem Fenster und behalten den nadelnden Tannenbaum!
Das möchte ich an einem Beispiel
verdeutlichen:Ich habe als Kind fröhlich gesungen. Meine Mutter war eine leidenschaftliche Sängerin. Sie liebte es, ein geschätztes Mitglied in ihrem Gesangsverein Frohsinn zu sein. Immer wieder versuchte sie, meinen fröhlichen Kindergesang mit ihrer „zweiten“ Stimme zu untermalen.

Damit warf sie mich komplett aus meinem Konzept, ich konnte die „erste“ Stimme nicht  halten und verlor recht schnell die Lust, zu singen.
Schlimmer noch, ich war überzeugt, nicht singen zu können. Die Folgen sind bis heute vorhanden.
Viele Jahre traute ich mich nicht, meinen Mund zum Singen aufzumachen. Auch heute singe ich bestenfalls nur leise mit, weil ich unsicher bin, die richtigen Töne zu treffen.
Das Bild des nadelnden Tannenbaums kann hier als ein Symbol für innere Verletzungen und Schmerzen dienen, die uns vielleicht gar nicht als solche im Bewusstsein sind. Eher noch spüren wir den Wunsch nach tiefen Frieden in uns, der vermutlich gerade jetzt seinen Jahreshöhepunkt erreicht. Vielleicht ist die Vorweihnachtszeit ein guter Zeitpunkt, unser Herz einmal näher anzuschauen und Erfahrungen, die dort gesammelt wurden, zu prüfen: Bereiten sie Freude oder eher Wut und Schmerz? Wie wäre es, wenn wir uns
Zeit nähmen, gemäß dem Paulus Prinzip aufzuräumen: „Prüft alles (...) und behaltet das Gute“ (1. Thess. 5,21)
Manchmal erscheint es uns sogar leichter, mit einer geliebten Person zu brechen, als weiter die Verletzungen zu spüren, die sie uns zugefügt hat. Aber werfen wir damit nicht alle schönen gemeinsamen Erlebnisse gleich mit aus dem Fenster? Um im Bild zu bleiben, den hübschen Baumschmuck? Zurück bleibt der Baum mit seinen piksenden Nadeln.
Der Verursacher des piksenden Nadelbaums ist sich oftmals nicht einmal bewusst, dass er großen Schaden angerichtet hat.
Unser Leben gleicht einem Sowohl- als- auch, keinem Entweder- oder. Wir leben in einer bunten Welt, nicht im Schwarz-Weiß. So sind auch unsere Erlebnisse und Erfahrungen weder das eine noch das andere allein. Manchmal sind es sogar die schwierigen Erlebnisse und Herausforderungen, die unseren Charakter formen, unsere Widerstandskraft steigern und uns Tiefgang verleihen. (vgl. Anmerkung *) Der deutsche Geigenbauer Martin Schleske baut seine Geigen aus sog. Sängerstämmen. Solche lassen eine Geige besonders schön klingen. Sängerstämme wachsen unter widrigen Bedingungen auf steilen Höhen und sind heftigen Stürmen ausgesetzt. Nur so gewinnen sie ihre Widerstandskraft und ihre schwingungsfähigen Zellen.

In Prediger 3,1 heißt es: „Alles hat seine Zeit...“, also auch Trauer, Versöhnung oder Loslassen. Ich wünsche allen, die diese Geschichte lesen, dass sie sich auf den Weg machen, auf Schatzsuche in ihrem Herzen zu gehen.
Wo entdecken wir Schönes und Kostbares, das überwuchert oder komplett zu gestaubt ist? Wovon dürfen wir uns getrost verabschieden, damit im Herzen wieder neue Schönheiten
Platz finden, z.B. mehr Raum für Dankbarkeit und Freude: Wo entdecken wir Schönes und Kostbares, das überwuchert oder komplett zu gestaubt ist?
Wovon dürfen wir uns getrost verabschieden, damit im Herzen wieder neue Schönheiten Platz finden, z.B. mehr Raum für Dankbarkeit und Freude? In Lukas 6,45 heißt es:
„(...) Denn wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über“.
Vielleicht entdecken wir bei unserer Schatzsuche verschollene Talente, Träume und Sehnsüchte. Wie schön wäre es, wieder Leichtigkeit und neue Motivation zu erleben, wo man zuvor nur die eigene Unfähigkeit gesehen hat! Vielleicht entdecken wir einen versöhnlichen Blick auf unsere eigene Familie oder andere Menschen, die sich in uns investiert haben und werden motiviert, Gutes weiter zu geben.
Das Paulus-Prinzip kann auch ermutigen, unser bisheriges Glaubensleben noch einmal zu überdenken. Haben wir etwa durch schlechte Erfahrungen in der Kirche, unseren Glauben oder gar Gott aus dem Fenster geworfen?
Wer jetzt meint, die Adventszeit und die Feiertage sind doch schon so voll, da ist zu wenig Zeit und Muse für größere Aufräumarbeiten, dem muss ich leider zustimmen:
Für mich eignet sich die Zeit des Jahreswechsels besonders gut, Schönheiten des vergangenen Jahres in Erinnerung zu rufen. Kostbare Begegnungen, ermutigende Gespräche oder überwundene Hürden sind wertvolle Schmuckstücke, die ich gerne sorgfältig aufbewahre. Mit dem Hinauswerfen des nadelnden Baumes darf ich dann vielleicht unangenehme Erfahrungen vergeben lernen und sie dadurch „aussortieren“. Wer die Geschichte im Originaltext nachlesen möchte, findet sie im Buch: 24x Weihnachten neu ERLEBEN von Oskar König auf den Seiten 34 bis 41.
Ich grüße alle Leser herzlich mit einem Spruch von Augustinus Aurelius: „Lass die Liebe in Deinem Herzen wurzeln, und es kann nur Gutes daraus hervor gehen“.
Elke Hautz

31. Oktober
An diesem Tag begehen überwiegend evangelische Christen weltweit den Reformationstag.
Seine Entstehung basiert auf der Geschichte, dass an diesem Tag Martin Luther, ehemals katholischer Priester, seine 95 Thesen, im Jahre 1517, am Vorabend zu Allerheiligen,
an die Türen der Wittenberger Schlosskirche angeschlagen haben soll.
Der Diskurs, den Martin Luther zu seiner Zeit anfing, führte später zur Entstehung der evangelischen Kirche, zur Reform der katholischen Kirche und letztendlich zur Entstehung vieler theologischer Strömungen, bis hin zu den weltweit verbreiteten Freikirchen.
Dies war u.a. möglich geworden, weil mit Martin Luther und seiner Bibelübersetzung zum ersten Mal die biblischen Worte auch in deutscher Sprache vorlagen. Jeder konnte sie lesen. Und viele weitere Bibelübersetzungen, in alle Sprachen dieser Welt, folgten. Und, was zur Verbreitung ebenfalls enorm beitrug - der Buchdruck war im Jahre 1450 von Johannes Gutenberg „erfunden“ worden.
In Konkurrenz hierzu „feiern“ viele heute Halloween. 
Die meisten Menschen wissen jedoch gar nicht woher das Fest „Halloween“ stammt und welche Bedeutung es eigentlich hatte.
Ebenso wissen die Wenigsten noch etwas vom „Reformationstag“. Und seit der Tag u.a. in Baden-Württemberg kein offizieller Feiertag mehr ist, verliert dieser „Feiertag“ immer mehr an Bedeutung.

 Als Halloween wird die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. Novemberbezeichnet, die vor allem in Irland und Nordamerika gefeiert wurde und wird. Das Wort „Halloween“ jedenfalls geht auf das Wort „All Hallows' Eve“ (Vorabend von Allerheiligen) zurück. Teilweise wird auch ein keltischer Ursprung vermutet. Heutzutage steht es oft in Konkurrenz zum Reformationstag, mit dem es zeitlich zusammenfällt.
Da der Tag somit auch mit Allerheiligen verbunden war, wurde Halloween früher nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland.
(Zitat: ekd.de)
Solch ein Weg ist immer auch ein Weg des Scheiterns, des Kampfes mit sich selbst, der Welt, und… …  er bleibt unvollkommen.
Gott sucht jedoch nicht nach dem vollkommenen Menschen, denn diesen gibt es nicht, sondern er sucht nach Menschen, die zerbrochen sind, Hilfe brauchen und verstanden haben, dass Gott einzigartig ist, hilft und immer präsent ist.
Der Reformationstag möchte uns vor Augen führen, dass Gott uns sucht, uns - ganz persönlich.
Der Reformationstag erinnert uns daran, dass wir uns jeden Tag aufs Neue reformieren sollen und müssen, denn die Welt ändert sich, Gott nicht. Er ist die stabile Größe im gesamten Weltgeschehen. Besonders dann, wenn anscheinend alles aus den Fugen gerät und das vermeintlich Stabile in sich zusammenbricht.
Es war eine sehr gefährliche Zeit - die Reformationszeit.
Vieles musste im Geheimen geschehen. Wenn man den falschen Personen begegnete, konnte dies das Leben kosten.

Auch heute sind wieder „gefährliche Zeiten“ - Zeiten politischer Umbrüche, Krankheiten, Dürre, Armut, Orientierungslosigkeit.Martin Luther hat zu seiner Zeit erkennen müssen, dass dieser GOTT ganz anders ist, als er ihn die ganze Zeit von der Kanzel gepredigt hatte.Ein GOTT, der die Menschen sucht und liebt.
Ein GOTT, der seinen einzigen Sohn auf die Erde in den sicheren Tod gesandt hatte.
Ein GOTT, der auch noch da ist, wenn wir uns mal wieder in Dinge verstrickt haben, die wir nicht mehr lösen können.
Ein GOTT, der alles erschaffen hatte, alles, auf dem wir heute, mit der uns geschenkten Intelligenz, wiederum Neues schaffen können.
GOTT ist die Basis aller Dinge.
Martin Luther hat den Gott der Vergebung in einer Zeit kennenlernen dürfen, in der Frauen als Hexen verbrannt wurden und in der es möglich war, sich mit Geld von Schuld per Ablassbrief freizukaufen.
Wenn es brenzlig wird, suchen wir plötzlich nach einem Ausweg, suchen wir vielleicht nach Gott. Und, wenn wir ehrlich sind, sucht unser kleiner, menschlicher Verstand permanent nach dem Anfang aller Dinge, besonders dann, wenn wir am Ende sind.
Eine MÖGLICHKEIT wäre zu sagen:
OK !!! - ES GIBT EINEN GOTT, DEN VATER VON JESUS CHRISTUS. ER WIRKT MIT SEINEM HEILIGEN GEIST. VOLL - MACHT.
Du hast es in der Hand: „Re - formiere“ dich jetzt! Richte dich neu aus!
In diesem Sinn
Gottes Segen für DICH
Achim Rheinschmidt
Mitglied des Leitungsteams
Gebetshaus Bad Rotenfels

 Gedanken zum Abend -
nach Hebräer 1, 1 - 3

Gott, Du hast in der Vergangenheit
durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Jetzt, am Ende der Zeit, hast Du durch Deinen eigenen Sohn, Jesus Christus, zu uns gesprochen. Jesus, du bist  - der Erbe aller Dinge. Jesus, durch dich - hat Gott die Welt erschaffen.
Jesus, du bist - das Abbild seiner Herrlichkeit

Jesus, du bist - der Ausdruck seines Wesens. Unverfälschter Ausdruck - Vollkommenes Abbild -
Ein weltumspannend agierender Virus ist für uns die Chance, dass wir als Menschen erkennen, dass DU GOTT die wahre Macht besitzt.Ich möchte dich loben und preisen.
Ich möchte dich anbeten und vor dir auf die Knie gehen.
Herr, hilf mir jeden Tag, dass ich meinen Blick in deine Richtung lenke. Denn jeder Tag ist ein Geschenk und ein Auftrag. Das Ebenbild Gottes - Bist DU
Durch die Kraft Seines Wortes trägst Du das Universum Du - hast Dich - als Opfer gebracht.
Durch die Kraft Seines Wortes trägst Du das Universum

Du - hast uns - von Sünde befreit.

Du hast den Ehrenplatz im Himmel eingenommen.

An der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät.
Jetzt und seit Menschen Gedenken, geht es um nichts Geringeres als die Erkenntnis, dass das einzig tragende Fundament - GOTT ALLEIN - ist. Wenn alles wankt und die Welt aus den Fugen gerät, dann wird uns erst klar, dass wir endliche Wesen auf einem endlichen Erdball sind.

 Gedanken zum Tag:  Ehrenplatz - Hebräer 1, 4-9
Jesus - wir beugen unsre Knie vor dir.
Du bist Gottes Sohn - Jesus - Er hat dich gezeugt. Er ist dein Vater - Jesus, deshalb hab ich meine Knie gebeugt. Selbst die Engel werfen sich dir zu Füßen, und beten dich an.
Doch selbst den Engeln, die dir dienen müssen,
gehst du - als Diener - voran. Dein Thron, o Gott, hat für immer Bestand. Auf dem Ehrenplatz im Himmel, sitzt dein Sohn, zu deiner rechten Hand.
(Song-Text nach Hebräer 1,4-9 von Achim Rheinschmidt)
Wann bist du zum letzten Mal auf die Knie gegangen, um Gott die Ehre zu geben?
Wann bin ich zum letzten Mal auf die Knie gegangen, um Gott die Ehre zu geben? Jetzt - jetzt ist die Zeit um auf die Knie zu gehen.
Jetzt ist die Zeit zur Anbetung.
Jetzt ist die Zeit um den direkten Kontakt zu DIR Gott
und deinem Sohn - JESUS CHRISTUS -
aufzunehmen.
Gott hat eine fast unendliche Geduld mit uns.
Er wartet auf DEINE Entscheidung, er zwingt sie DIR nicht auf.
Gott hört zu!!! Er ist ein guter Zuhörer!!! Ein sehr guter Zuhörer!!!
Trau dich!

Nimm dir Zeit: Offenbarung 21,4
Die folgenden Minuten hast du die Möglichkeit über einen kleinen Text aus der Bibel nachzudenken, zu beten und Gott in dein Leben hineinsprechen zu lassen.
Impulse: Achim Rheinschmidt
Musik: "Endlich leben aus dem Musical "ELIA"
(Musik: Thorsten Rheinschmidt, Text: Annemarie Rheinschmidt)

 Der Herr, Euer Gott: Zefanja 3,17
Ein paar Minuten Zeit für DICH.
Komm zur Ruhe, hör einfach zu.
Nimm dir Zeit zum Beten.
Lass Gott in dein Leben hineinsprechen.
Impuls: Achim Rheinschmidt
Musik & Klavier: Thorsten Rheinschmidt
Foto Möwe: Annemarie Rheinschmidt

Ein angstfreies Herz - Zeit für DICH in herausfordernden Zeiten
Zeit für DiCH in herausfordernden Zeiten.
Zeit für GOTT.
Zeit für DICH und GOTT.
Musik & Texte aus der CD "Berühre mich"
Lied: Bevor du rufst - Andrea Sonnenschein / Gerth Medien
Impulse: Achim Rheinschmidt

Survival Training for Apostles - Lukas 9,16
Zeit für dich -
Zeit zum Nachdenken
Survival Training for Apostles -
Lukas 9,1 6
Musik & Klavier:
Thorsten Rheinschmidt
Impulse: Achim Rheinschmidt

Wenn mein Geist in Ängsten ist - Psalm 142,2
Nimm dir Zeit für dich:
Wenn mein Geist in Ängsten ist - Psalm 142,4 Gelobt sei Gott: 2. Korinther 1,3-4
Impuls: Achim Rheinschmidt
Musik: Thorsten Rheinschmidt
Foto: Annemarie Rheinschmid
t

Sei mutig - Hab keine Angst 5. Mose 31,6
Nimm dir Zeit ganz allein für dein Gespräch, deinen Austausch mit Vater, Sohn und Heiligem Geist. Sei mutig - 5. Mose 31,6 Impuls: Achim Rheinschmidt Musik: "Ich bin bereit" aus dem Musical ELIA (Musik: Thorsten Rheinschmidt, Text: Annemarie Rheinschmidt)

Sehr entspannend - In Zeiten wie diesen...
Sehr entspannend - In Zeiten wie diesen....
Impuls: Achim Rheinschmidt
Musik: "Die Quelle" aus dem Musical ELIA (Julia Buch, Alex Vallon, Thorsten Rheinschmidt

Dir gebührt die Ehre - Offenbarung 1,5 b-7
Impuls: Achim Rheinschmidt
Film-Sequenz:
Annemarie Rheinschmidt
Musik: Thorsten Rheinschmidt

 

Ich bin ein Kind Gottes - Ich will mehr vom Leben
Impuls: Achim Rheinschmidt
Foto: Annemarie Rheinschmidt
Musik: Thorsten Rheinschmidt

(Ich will mehr vom Leben / Bandmix)

Hier .... - Nimm dir Zeit, Zeit für DICH, Zeit für GOTT
Text: Achim Rheinschmidt
Musik: Geborgen sein (Berthold Engel / Brückenbauer)

Ebenbild - Hebräer 1,1-3
Impuls & Bild: Achim Rheinschmidt
Musik: Thorsten Rheinschmidt

Ostern?! - Ein Ereignis, das die Welt definitiv veränderte
Impuls: Achim Rheinschmidt
Musik: Let's Praise the Lord / Berthold Engel (Die Brückenbauer)

zur Anfahrt ins Gebetshaus


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